Nein zur
Zuckersteuer.
Getränkeindustrie startet Informationskampagne
Mit einer bundesweiten Informationskampagne machen Verbände der Getränkeindustrie und des Getränkehandels auf die finanziellen Folgen der geplanten Zuckersteuer aufmerksam. Dazu informieren sie Verbraucher direkt dort, wo die zusätzlichen Kosten spürbar würden: beim Getränkeeinkauf: Plakate und Handzettel zeigen anhand konkreter Preisbeispiele, wie stark sich Cola, Limonade, Energydrinks und andere zuckerhaltige Getränke durch die neue Steuer verteuern könnten. Begleitet wird die Aktion von Anzeigen in Onlinemedien.
Die beteiligten Verbände kritisieren, dass die Bundesregierung mit der neuen Steuer vor allem Familien und Haushalte mit geringem Einkommen zusätzlich belastet, ohne dass ein entsprechender gesundheitlicher Nutzen nachgewiesen ist. Gleichzeitig geraten mittelständische Getränkehersteller und -händler weiter unter Druck.

Warum eine Zuckersteuer nicht wirkt und trotzdem diskutiert wird.
Die Bundesregierung plant eine Zuckersteuer auf Softdrinks ab 2027. Die Erwartungen sind groß: weniger Übergewicht, weniger Diabetes, weniger Kosten. Dabei stützt sie sich auf Annahmen und angeblichen Erfolgen im Ausland, die wissenschaftlich nicht tragen. Diese Seite zeigt, warum die deutsche Lebensmittelwirtschaft eine Zuckersteuer ablehnt.



